Was ist eigentlich Entspannung? Bedeutet relaxen, den ganzen Tag am Strand zu liegen und träge auf die Wellen zu schauen? Für manche Menschen ja, für andere wiederum ist Entspannung auch zugleich Bewegung. Immer mehr Frauen und auch Männer entscheiden sich bei der Urlaubsplanung bewusst für einen Aktivurlaub, beispielsweise für eine Wanderreise. Die Besonderheit daran ist, dass Sie ständig in Bewegung sind und sich trotzdem erholen. Wie das gelingt und warum Wandern so meditativ wirkt, verraten wir Ihnen.
Wanderurlaube benötigen eine sorgfältige Planung
Wenn bei der Urlaubsplanung alles schief geht, wird der Wanderurlaub kein Erfolg. Stellen Sie sich vor, Sie möchten durch Schottland wandern und wissen nicht, welche Route zu Ihnen passt. Das Chaos wäre in diesem Fall vorprogrammiert und um das zu vermeiden, gibt es spezialisierte Wanderroutenanbieter wie Orbis Ways. Diese Dienstleister kümmern sich um den Gepäcktransport, planen eine auf Sie zugeschnittene Route und bieten Ihnen die Möglichkeit, ferne Länder wie England oder auch das fantastisch-grüne Irland zu Fuß zu erkunden.
Sie müssen sich nur um eines Gedanken machen, nämlich um Ihre Ausrüstung. Den Rest erledigt der Reiseveranstalter für Sie. Er teilt Ihnen die Route mit, nennt Ihnen die Unterkünfte und bringt Ihr Gepäck morgens direkt von der alten Unterkunft ins neue Domizil. Wenn Sie abends mit Blasen an den Füßen und Glück im Herzen ankommen, wartet Ihr Koffer schon auf Sie.
Warum Wandern so meditativ auf uns wirkt
Viele Menschen berichten, dass sie beim Wandern irgendwann in einen ganz eigenen Rhythmus fallen. Der Körper findet Schritt für Schritt zu einer Ruhe, die sich im Alltag kaum einstellt. Sie hören die Geräusche der Umgebung, fühlen den Boden unter den Schuhen und merken, wie die Gedanken langsamer werden. Diese Form der Bewegung wirkt fast wie eine geführte Meditation. Selbst schwierige Streckenabschnitte können genau dieses Gefühl verstärken, weil Sie sich vollständig auf das konzentrieren, was vor Ihnen liegt. Es entsteht eine natürliche Entschleunigung, die nicht erzwungen wirkt.
Welche Rolle Digital Detox bei einem Wanderausflug spielt
Im Alltag greifen wir ständig zum Smartphone aber beim Wandern spielt das Gerät plötzlich eine viel kleinere Rolle, einfach weil andere Dinge wichtiger werden. Sie sind draußen, müssen auf das Wetter achten, auf die Route, auf Ihren Körper. Die permanente Reizüberflutung fällt weg und damit auch der ständige Druck, erreichbar zu sein. Manche Urlauber lassen ihr Handy bewusst in der Tasche und nutzen es nur für Fotos oder zur Navigation. Dieser Abstand zur digitalen Welt sorgt dafür, dass der Kopf wieder Platz bekommt für eigene Gedanken. Gespräche fühlen sich echter an, Pausen intensiver und selbst kleine Momente wie ein Ausblick auf eine Küste bleiben viel stärker in Erinnerung.
Alleine oder zu zweit: Das ist die große Frage
Alleine Reisen kann Spaß machen, denn Sie können ihr eigenes Tempo bestimmen, entscheiden spontan über Pausen und haben die Freiheit, ihren Gedanken freien Lauf zu lassen. Das kann überraschend befreiend wirken, weil Sie sich ganz auf sich selbst konzentrieren. Manche Urlauber bevorzugen eine zweite Person an ihrer Seite. Gemeinsam unterwegs zu sein schafft Sicherheit und schöne Erinnerungen. Viele Gespräche entstehen erst nach einigen Kilometern, wenn der Kopf frei wird und sich der Alltag in den Hintergrund verabschiedet. Ob Sie allein gehen oder zu zweit, hängt von Ihrer Persönlichkeit ab. Beide Varianten haben ihren eigenen Wert.